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Island 2015 – Landmannlaugar

Landmannlaugar…

…wie soll man es beschreiben?

Steil- Flach, Heiss – Kalt, Bunt – Grau, oder einfach nur unbeschreiblich?

Allein schon die Anreise von Hella über die 26 und weiter auf der F26, F208 und F224 um die Hekla ist ein Erlebnis für sich, über   Pechschwarze Geröllfelder, Furten und Einöde ist man in einer anderen Welt.

Unser Wunschziel in diesem Jahr war Landmannlaugar das für seine buntschillernden Rhyolith Berge bekannt ist, die in allen möglichen Farbnuancen von Grün bis Ocker leuchten. Die Anfahrt ist nur mit guten Allradfahrzeugen möglich da man hier auf Schotterpisten unterwegs ist, die teils große und tiefe Schlaglöcher aufweisen. Auch die Fahrten durch die Flüsse sind nicht zu unterschätzen. Wem das zu gefährlich ist kann von Reykjavik aus Tagestouren mit speziellen Bussen unternehmen. In Landmannalaugar gibt es einen großen Parkplatz und einen Campingplatz, von dem man herrlicher Wandertouren in dem Naturschutzgebiet unternehmen kann

In Landmannalaugar eröffnet sich einem einer der schönsten Flecken Islands, hier sprießt es und Dampft es an allen Ecken und Enden. Nichts ist mehr zu sehen von Vulkanhalden und Staubpisten der Anfahrt.

Landmannalaugar heißt übersetzt „die warmen Quellen der Leute vom Land“.

Zurück ging es dann über den Wasserfall Gjain bei Stöng, den Haifosswasserfall, der mit einer Fallhöhe von 122m der drittgrößte Wasserfall Islands ist und den Hjalparfoss nach Hella.

 

 

 

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Thema von Anders Norén